Pflanzenbestandsanalysator IN-G20
Prüfprinzipien und -methoden
Der Pflanzenbestandsbildanalysator nutzt das Prinzip der Korrelation zwischen Bestandsporosität und Bestandsstruktur. Er basiert auf dem Lambert-Beer'schen Gesetz der Lichtdämpfung beim Durchgang durch ein Medium und definiert eine Reihe von Annahmen für den Pflanzenbestand. Mithilfe einer semi-theoretischen und semi-empirischen Formel werden die Bestandsstrukturparameter durch Messung der Bestandsporosität berechnet. Dieses Prinzip wird weltweit von verschiedenen Bestandsmessgeräten einheitlich angewendet. Der Pflanzenbestandsbildanalysator analysiert und misst die Bestandsporosität anhand des Halbkugelbildes unter dem Bestand. Dieses Verfahren ist unter den verschiedenen Methoden das genaueste, arbeits- und zeitsparendste sowie komfortabelste.
Strukturelle Zusammensetzung
Der Bildanalysator für Pflanzenbestände besteht aus einer Fisheye-Bildaufnahmesonde (bestehend aus Fisheye-Objektiv und CCD-Bildsensor), einem Messarm mit 25 integrierten PAR-Sensoren, einem Laptop, Bildaufnahmesoftware und Bildanalysesoftware. Die Fisheye-Sonde ist oben auf einem leichten Messarm montiert und kann Fisheye-Bilder aus einem Blickwinkel von 150° aufnehmen. Die Anzeige und Speicherung der Bilder erfolgt über den Laptop.
Funktionale Merkmale
Fischaugenobjektiv kann automatisch horizontal ausgerichtet werden: Ein kleines Fischaugenobjektiv, das speziell für die Messung der Pflanzenkronenstruktur entwickelt wurde, ist an einem handgeführten Universalgelenk montiert, das das Objektiv automatisch horizontal ausrichtet, ohne dass ein Stativ benötigt wird;
Fischaugenobjektive können bis in die Baumkrone hinein verlängert werden: Das Objektiv ist an einem Ende des Schwenkarms angebracht und kann aufgrund seiner geringen Größe und des Messstabs leicht horizontal oder vertikal auf verschiedene Höhen der Baumkrone verlängert werden, um eine schnelle schichtweise Messung durchzuführen und die vertikale Verteilung der Lichtdurchlässigkeit und des Blattflächenindex innerhalb der Population zu messen;
Bildanalysesoftware: Mit einer Bildanalysesoftware kann ein beliebiger Bildanalysebereich definiert werden (der Zenitwinkel kann in 10 Zonen unterteilt werden, der Azimutwinkel kann in 10 Zonen unterteilt werden).
Unangemessene Kronenbereiche können ausgeblendet werden: Bei der regionalen Analyse von Baumkronen in verschiedenen Richtungen können Bodenmerkmale und unangemessene Kronenbereiche (wie fehlende Pflanzen, Randreihenprobleme usw.) willkürlich ausgeblendet werden. Durch die Wahl von Start- und Endwinkeln für verschiedene Zenitwinkel lassen sich Kronenporen vermeiden, die nicht mit der Berechnung der Kronenstrukturparameter übereinstimmen. Durch manuelle Anpassung des Schwellenwerts können Parameter wie der Blattflächenindex genauer gemessen werden.
Messbare Indikatoren
Blattflächenindex
Mittlerer Neigungswinkel der Rotorblätter
Lichtdurchlässigkeit des Himmels
Direkte Strahlungsdurchlässigkeit der Pflanzenkrone bei unterschiedlichen Sonnenstandwinkeln
Extinktionskoeffizient des Kronendachs bei verschiedenen Sonnenstandwinkeln
Richtungsverteilung der Blattflächendichte
Wichtigste technische Parameter des Instruments
Kamerawinkel: 150°
Auflösung: 768 × 494
Messbereich: Der Zenitwinkel kann in zehn Bereiche von 0° bis 75° (150°-Fisheye-Objektiv) unterteilt werden, und der Azimutwinkel von 360° kann ebenfalls in zehn Bereiche unterteilt werden.
PAR-Erfassungsbereich: Erfassungsspektrum von 400 nm bis 700 nm
Messbereich: 0-2000 μ mol/m²• S
Echtzeitanzeige der GPS-Satellitenposition (Breiten- und Längengrad) zur Verdeutlichung des aktuellen Erfassungsortes
Die Testergebnisse können direkt an ein dediziertes Cloud-Agriculture-Rechenzentrum übertragen werden, das mit einem dedizierten Cloud-Agriculture-Rechenzentrumskonto ausgestattet ist.
Analysesoftware: Pflanzenbestandsanalysesystem
Sondengröße: Durchmesser 6 cm, Höhe 10 cm
Gesamtgewicht: 500 Gramm (ohne Laptop)
Übertragungsschnittstelle: USB
Betriebstemperatur: 0-55 ℃





